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Österreichs Radball Nr. 1 ist und bleibt das Höchster Duo Simon König und Dietmar Schneider




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Die beiden spielen Österreichweit einfach in einer anderen Liga, gewinnen die Bewerbe nach belieben, lassen den Gegnern dabei keine Chance. Zum internationalen Topteam fehlt den beiden eigentlich nur mehr die Konstanz.

 

 

 

 

 

Auch im Finale des österreichischen Radballcups ließen die beiden Höchster nichts anbrennen, besiegten alle Teams klar und landeten schlussendlich einen verdienten Erfolg. Mit dem Punktemaximum und dem imponierenden Torverhältnis von 27:7, sprangen Simon König und Didi Schneider erneut ganz oben aufs Siegertreppchen. Die beiden, zur Zeit sowohl in der Defensive, als auch in der Offensive sehr ausgeglichen bewiesen damit einmal mehr das sie die klare Nummer 1 sind.

 

Auf Platz zwei, landeten Christian Kainz und Jürgen Türtscher. Doch die beiden Grafenstädter hatten mehr zu kämpfen als ihnen lieb war. Nach der Niederlage gegen die Liesinger Brüder Herbert und Jürgen Pischl, wackelte Platz zwei bedenklich, doch er fiel nicht. Mit vollen Erfolgen über das zweite und dritte Höchster Team schafften die beiden Hohenemser doch noch Platz zwei.

 

Zur dritten Kraft im Lande mausern sich immer mehr die Brüder Herbert und Jürgen Pischl. Die beiden Wiener bewiesen auch in der Dornbirner Stadthalle das sie das Radballspielen beherrschen. Zum Sprung weiter nach vorne fehlt den beiden noch die Kraft, aber nach der langen Verletzungspause von Feldspieler Jürgen Pischl nicht verwunderlich. Doch mit den beiden ist in Zukunft zu rechnen.

Auf den Plätzen vier und fünf landeten die Mannschaften Höchst 2 und 3, gefolgt von dem Team aus Sulz.

 

Bericht: Helmut Welte

 

 

 


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